Reich und mächtig: US-Präsident Obama ist nicht nur der wohl mächtigste Mann der Welt, sondern zudem Millionär.
374.460 US-Dollar erhielt Obama als Vergütung für seinen stressigen Job. Die ungerade Summe resultiert daraus, dass er sein Amt erst am 20. Januar antrat. Für ein ganzes Jahr stehen ihm 400.000 US-Dollar zu.
Neben seinem Gehalt profitiert der Präsident zudem von einigen Vergünstigungen. Der Präsident wohnt nicht nur mietfrei in seiner Wohnung im Weißen Haus, sondern muss auch für die Nutzung des Präsidentenfliegers „Air Force One“ nichts zahlen.
Für das vergangene Jahr gaben die Obamas nach Angaben des Weißen Hauses eine Steuererklärung in Höhe von 5,5 Millionen US-Dollar ab. Sein Beruf als „Präsident“ trägt zu seinen Millionen also nur einen kleinen Teil bei. Zum reichen Mann wurde er als Autor.
Die beiden Bücher, mit denen Obama den Sprung zum Millionär-in-Chief schaffte, wurden bereits vor dem Einzug ins Weiße Haus verfasst. Mit den beiden Bestsellern “Dreams From my Father” und “Audacity of Hope” erlöste er 3 bzw. 2 Millionen US-Dollar im Jahr 2009.
Dass die Obamas auch brav ihre Steuern zahlen, geht ebenfalls aus den 65-Seiten dicken Steuer-Unterlagen hervor.
Obama zahlte 1,8 Millionen an die Finanzbehörden des Bundes. Ferner wurden circa 163.000 US-Dollar an Steuern in seinem Heimatstaat Illinois fällig.
Dass die Familie Obama auch philanthrop veranlagt ist, zeigt die Spende von 1,4 Millionen Dollar an mehrere Wohltätigkeitseinrichtungen. Das war übrigens die Summe, die Obama als Preis für den Friedensnobelpreis bekam.
Bescheidener muss man sich als Vizepräsident geben. Joe Biden und Frau Jill kamen auf ein gemeinsames Einkommen von 333.182 US-Dollar. Hierfür fielen gut 85.000 US-Dollar an Steuern an. Joe Biden arbeitet nebenbei noch als Professor an einem College.
Die Erfahrung zeigt, dass sich der Titel „Ex-Präsident“ nach dem Ausscheiden aus dem Amt noch besser versilbern lässt. Bill Clinton verdiente in den acht Jahren seit seinem Ausscheiden 2000 mehr als 80 Millionen US-Dollar.
Dass es auch genügt lediglich Vize-Präsidentschaftskandidat gewesen zu sein, beweist Alaskas Ex-Gouverneurin Sarah Palin. „ABC News“ schätzt, dass Sie seit der Kandidatur mindestens 12 Millionen durch die Veröffentlichung eines Buch und einer Fernsehserie verdient hat.







