Fünf Gründe mit dem iPad-Kauf abzuwarten

480-250-ipadDas iPad als einer der ersten in den Händen halten – da ist einem die Bewunderung der Freunde sicher. Doch lohnt sich der Kauf zu Verkaufsbeginn? Werden Sie es bereuen? Sollten Sie ein iPad bereits in den USA vorbestellen?

Produkte von Apple haben seit jeher das gewisse Etwas. Aber oft verfliegt die Freude der Erstkäufer schnell. Auch wenn es an Käufern für das iPad nicht mangeln wird. Lesen Sie hier fünf Gründe, warum es sich lohnen kann, mit dem Kauf noch etwas abzuwarten.

Preissenkungen

Apple schaffte es bisher relativ gut seine Preise stabil zu halten. Beim iPhone gelang dies jedoch nicht. So kostete das erste Modell in den USA zum Verkaufsstart 599 US-Dollar. Nur zehn Wochen später war es bereits für 399 US-Dollar zu haben. Die Fangemeinde war daraufhin so in Rage, dass sich Apple dazu durchrang den Erstkäufern einen Gutschein in Höhe von 100 Dollar auszustellen. Auch wenn die Experten keine sofortige Preissenkung sehen, gehen sie davon aus, dass niedrigere Preise nach sechs Monaten möglich seien. Zudem finden sich oft nach einer kurzen Startphase interessante Angebote auf den einschlägigen Auktionsplattformen.

Produktprobleme

Das iPad ist mehr oder weniger das erste seiner Art. Und damit werden auch Fehler in Hardware oder Software nicht ganz ausbleiben. Der iPad-Start war ursprünglich schon früher geplant. Analysten glauben die Verspätung habe mit Problemen beim Produkt zu tun.

Apps fürs iPad

Spezifische Anwendungen (Apps) gibt es zu Beginn wenige. Zwar sollen die iPhone Anwendungen ebenfalls auf dem Pad laufen, das Display ist jedoch deutlich größer und so werden Text und Bild ein wenig verzerrt aussehen. Also abwarten bis die Entwicklergemeinde nachzieht.

Anschlüsse

Wollen Sie das iPad nur zu Hause an das drahtlose Internet anschließen oder im Café mit dem Hotspot verbinden? Gut dann kaufen Sie. Denn die erste Version wird keinen Anschluß für das mobile Internet (3G) haben. Diese Modelle sollen dann Ende April auf den Markt kommen.

Konkurrenz

„Konkurrenz belebt das Geschäft“ sagt man. Dies wird auch beim iPad nicht anders sein. Andere Hersteller wie Dell oder Sony wollen ebenfalls Tablet-PCs entwickeln. Es kommt auch darauf an, was Sie mit dem iPad machen wollen. Für eine Nutzung als elektronisches Buch gibt es bereits heute das Kindle von Amazon.

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