Ein neuer Feiertag? Nein bei diesem Tag handelt es sich keineswegs um einen neuen Feiertag. Es handelt sich vielmehr um den Tag, an dem vom Bürger wohlverdiente Geld auch wieder in seiner eigenen Tasche landet und nicht in der des Staates. Dieser Tag wurde vom Bund der Steuerzahler ausgerufen und wird jedes Jahr neu berechnet.
Als ob die Finanzkrise einen jeden nicht schon genug gebeutelt hätte, können die Bürger in 2009 erst ab dem 14. Juli wieder unter der Abgabenlast aufatmen wie die „Bild“-Zeitung zu berichten weiß.
53,3% ist die magische Zahl – diesen Anteil Ihres Brutto-Gehaltes behält der Staat insgesamt ein. Diese Zahl sitzt. Somit bleiben den Arbeitnehmern daher lediglich 46,7% des Verdienstes übrig, alles andere geht in Steuern und Sozialabgaben auf.
2009 sind ferner sechs Tage länger für den Staat zu arbeiten als 2008 wie die Zeitung schreibt. Ein neuer Rekord, den der Steuerzahlerbund zuletzt in 2003 berechnet hatte.
Trotz der im Rahmen der Finanzkrise ausgegebenen Konjunkturpakete und Senkungen der Sozialabgaben sind die Löhne effektiv gesunken.
Däke sagte dem Blatt ferner: „Trotz der Finanzkrise werden auch 2009 die dritthöchsten Steuereinnahmen aller Zeiten erwartet.“
Na dann – frohes Schaffen!
Quellen: bild.de/Bund der Steuerzahler







